Resilient Mind kümmert sich um die Menschen in inhabergeführten Unternehmen: Wir finden die, die zu Ihnen passen. Wir entwickeln die, die schon da sind. Und wir sorgen dafür, dass sie bleiben.
Wir arbeiten mit familiengeführten, inhabergeführten Unternehmen und Hidden Champions im Mittelstand.
Meist ohne eigene Personalentwicklung, weil dafür nie Zeit war und weil es lange auch ohne ging.
Was hakt, ist fast nie das Fachliche. Es sind die richtigen Leute, die fehlen. Gespräche, die nicht geführt werden. Kommunikation, die übereinander stattfindet statt miteinander. Verständnis, das füreinander fehlt. Führungskräfte und Mitarbeitende, die nebeneinander arbeiten statt miteinander.
Das kostet keinen Auftrag von heute auf morgen. Der Schaden zeigt sich nur langsam: in kleinen Konflikten, in unausgesprochenem Feedback. In guten Mitarbeitenden, die sich irgendwann anderswo umsehen, und in Entscheidungen, die niemand trifft, weil niemand wirklich Verantwortung übernehmen will.
Gemeinsam mit Recruitivate finden wir Menschen, die fachlich können und zu Ihnen passen.
Social Skills, die man lernen kann - vom einzelnen Workshop bis zum Programm über Monate.
Bindung entsteht nicht durch Obstkorb und Teamevent, sondern durch Führung, die man im Alltag spürt.
Und als Spezialfall: Nachfolge - wenn ein Unternehmen in neue Hände geht. →
Deshalb suchen wir nicht nur nach Lebenslauf, sondern nach Passung: Wer kann das fachlich, und wer passt zu der Art, wie bei Ihnen gearbeitet und geführt wird?
Dieses Thema gehen wir gemeinsam mit unserem Partner Recruitivate an. Resilient Mind analysiert, wofür Ihr Unternehmen als Arbeitgeber steht, wie geführt wird und was jemand mitbringen muss, um bei Ihnen zu bleiben. Diese Analysen gehen nahtlos an Recruitivate. So wird Ihre Unternehmenskultur sichtbar, und die Suche zielt von Anfang an auf Kandidatinnen und Kandidaten, die wirklich zu Ihnen passen.
Miguel Kintscher und sein Team von Recruitivate übernehmen die Suche, von der Direktansprache bis zum Executive Search für Führungspositionen, und regeln das Bewerbermanagement. Die Auswahl treffen wir gemeinsam mit Ihnen.
Wenn Sie wollen, begleiten wir auch die ersten Monate danach. Denn ob eine Besetzung trägt, entscheidet sich im Onboarding.
Das Wort weich hat in diesen Themen nichts verloren. Wer ein schwieriges Gespräch führen, ein Team durch eine Veränderung bringen oder einen Kunden überzeugen muss, braucht kein Wohlfühlseminar. Er braucht Fähigkeiten, die man lernen, üben und besser machen kann - genau wie alles andere im Betrieb auch. Sie entscheiden im Alltag über mehr als jede Fachkompetenz, und niemand hat sie im Studium oder in der Ausbildung gelernt.
Ein Tag, ein Thema, ein Team. Vor Ort bei Ihnen, mit Ihren Leuten und an Ihren echten Situationen - nicht an Fallbeispielen aus einem Buch. Danach wissen Sie, wie wir arbeiten, und Ihre Leute wissen, dass es sich lohnt.
Bevor wir Ihnen ein Programm bauen, schauen wir nach, was in Ihrem Haus tatsächlich los ist. Vertrauliche Gespräche mit Ihren Führungskräften und Schlüsselpersonen, strukturierte Beobachtung im Alltag, Selbsteinschätzung der Beteiligten. Am Ende bekommen Sie ein ehrliches Bild: wo die Reibung wirklich entsteht, wer sie trägt und woran Sie zuerst arbeiten sollten.
Aufeinander aufbauende Workshops und Trainings vor Ort, die über Monate laufen und dorthin passen, wo Ihr Unternehmen gerade steht. Mit festen Terminen, klaren Meilensteinen und Reviews, die zeigen, was sich verändert hat. Was digital sinnvoll ist, ergänzen wir. Was in den Raum gehört, findet im Raum statt.
Nach einem Wachstumssprung führt plötzlich jeder anders. Wir bringen Ihr Führungsteam dahin, dass es dieselbe Sprache spricht, ohne dass alle gleich werden.
Bis die Kündigung auf dem Tisch liegt, ist die Entscheidung meist längst gefallen. Leise, über Monate: Feedback, das ausbleibt. Eine Perspektive, die niemand anspricht. Ein Chef, der zu beschäftigt ist, um zu merken, dass jemand nur noch Dienst nach Vorschrift macht.
Bindung entsteht nicht durch Obstkorb und Teamevent. Sie entsteht durch Führung, die man spürt: ob jemand gesehen wird, ob Gespräche ehrlich sind und ob es einen Grund gibt, in drei Jahren noch da zu sein. Genau daran arbeiten wir.
Eine anonyme Befragung und vertrauliche Gespräche zeigen, wie zufrieden, wie belastet und wie wertgeschätzt sich Ihre Leute fühlen - und wo es kippt, bevor es jemand ausspricht.
Was hält Ihre wichtigsten Leute, was fehlt ihnen, was müsste passieren, damit sie bleiben? Diese Gespräche führen wir regelmäßig und vertraulich - weil sie sonst niemand ehrlich führt.
Ihre Führungskräfte lernen, Bindung im Alltag herzustellen: in Feedback- und Mitarbeitergesprächen, die kein Pflichttermin sind, und in Momenten, in denen Anerkennung mehr bewirkt als jede Gehaltserhöhung.
Überlastung früh erkennen, bevor Leute ausbrennen oder gehen. Psychologisch fundiert, ohne Wellness-Rhetorik.
Bindung ist kein eigenes Projekt. Sie ist das Ergebnis von allem anderen: der richtigen Besetzung, guter Entwicklung und einer Führung, die man spürt.
Wenn Ihnen einer dieser Sätze bekannt vorkommt, ist ein Gespräch mit uns der schnellste Weg herauszufinden, was dahintersteckt.
Wenn ein Unternehmen in andere Hände übergeht, ist die rechtliche Seite meist der einfachere Teil. Die schwierige ist die menschliche: loslassen, übernehmen, sich vor einer Belegschaft neu behaupten, die den Vorgänger noch im Ohr hat.
Diesen Prozess begleiten wir über Monate, mit Übergeber und Nachfolger, getrennt und gemeinsam.
Mehr zur Nachfolgebegleitung →Ob wir jemanden finden, ein Team entwickeln, Leute halten oder eine Übergabe begleiten: Unsere Arbeit folgt drei Ebenen, die aufeinander aufbauen. Die Reihenfolge ist kein Zufall: Wirkung ohne Ausdruck bleibt Absicht, und Ausdruck ohne Identität wird Schauspielerei. Deshalb fangen wir immer innen an, auch wenn der Anlass von außen kommt.
Wir beginnen bei Ihren Schlüsselpersonen, gehen von dort ins Team und dann in die Organisation. Und wir bleiben, wenn es unbequem wird - denn dort entscheidet sich, ob eine Veränderung hält oder ob sie nach dem Workshop wieder einschläft.
Bevor jemand überzeugen kann, muss klar sein, wofür er steht. Wir arbeiten an Werten, Antreibern und Glaubenssätzen - an dem, was Sie tatsächlich tun, wenn es eng wird, und nicht an dem, was im Leitbild steht. Das gilt für die einzelne Führungskraft genauso wie für ein Team, das sich über seine gemeinsame Linie noch nie verständigt hat. Diese Ebene ist die unbequemste und gleichzeitig die, die am längsten trägt.
Eine Haltung, die niemand sieht, wirkt nicht. Hier geht es um Sprache, Körper, Präsenz und Timing - darum, wie eine Botschaft im Raum steht. Das ist Handwerk und damit lernbar: Wie führen Sie ein schwieriges Gespräch, ohne auszuweichen? Wie erzählen Sie etwas so, dass es hängen bleibt? Wie bleiben Sie klar, wenn es unangenehm wird? Genau an dieser Stelle bringt das Schauspielhandwerk mehr als jedes Kommunikationsmodell.
Am Ende zählt, was ankommt - nicht, was gemeint war. Wir schauen auf die Wirkung: Folgen Ihre Leute? Werden Entscheidungen mitgetragen? Verändert sich, wie in Ihrem Haus miteinander gesprochen wird? Und wir messen das nicht an der Stimmung am Ende eines Workshops, sondern Monate später im Alltag. Wenn dort nichts anders ist, hat die Arbeit ihr Ziel verfehlt.
Hinter resilient_mind steht Andreas Adam - Psychologe, ehemaliger Schauspieler und systemischer Business Coach aus Frankfurt am Main. Bei der Suche nach neuen Leuten arbeiten wir Hand in Hand mit Miguel Kintscher und Recruitivate. Dazu kommt ein Netzwerk aus Trainerinnen und Beratern, das wir je nach Projekt zusammenstellen, damit Sie die Menschen bekommen, die zu Ihrem Thema passen.
Das Schauspielhandwerk klingt nach Umweg und ist unser schärfstes Werkzeug. Denn ob eine Botschaft ankommt, entscheidet sich nicht am Inhalt, sondern daran, wie sie im Raum steht.
Wenn Sie keine Entwicklung für Ihr Unternehmen suchen, sondern für sich selbst: Andreas arbeitet unter seinem eigenen Namen im Einzelcoaching mit Geschäftsführern und Führungskräften. Mehr dazu auf andreasadam.de.
Unsere Kunden kommen aus IT, Software, Produktion, Maschinenbau und Handwerk. Was sie verbindet, ist nicht die Branche, sondern die Situation: Sie sind an einem Punkt, an dem das nächste Stück Entwicklung nicht mehr über Fachwissen läuft.
Erzählen Sie uns, was bei Ihnen gerade ansteht. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob wir die Richtigen dafür sind - und wenn nicht, wer es vermutlich ist.
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